Gottfried Optenplatz wird 60
Dienstag, 06. April 2010 13:33
Sein 60. Lebensjahr vollendet am 13. April der Brüggener Ratsherr Gottfried Optenplatz. Seit 26 Jahren gehört Optenplatz für die SPD, deren Fraktion er seit 20 Jahren führt, dem Rat an. In der aktuellen Wahlzeit ist er ferner Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, im Bauausschuss, im Rechnungsprüfungsausschuss sowie stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Liegenschaften und Wirtschaftsförderung.
Er gehört dem Aufsichtsrat der Gemeindewerke GmbH an und ist seit langem Mitglied im Umlegungsausschuss.
Als einer der dienstältesten Kommunalpolitiker hat sich Gottfried Optenplatz in Rat und Verwaltung Achtung und Wertschätzung erarbeitet. Er gilt als verlässlicher Partner, dessen Wort Gewicht hat.
Geboren und aufgewachsen in Bracht-Alst, lebt Optenplatz seit 1975 in Alt-Brüggen. Gleichwohl ist er seinem Geburtsort nach wie vor eng verbunden. Der Schützengesellschaft Börholz-Alst gehört er seit 37 Jahren an. Er ist Major des Männerzuges und leistet seit 30 Jahren Vorstandsarbeit. Man kennt ihn als Mitbegründer und langjährigen Vorsitzenden der Hobby-Kicker Staubwolke Alst und in der närrischen Zeit als „Sitzungspräsident von Alst“. Als liebevoller Nikolaus besucht er seit über 20 Jahren die Weihnachtsfeier der vom DRK betreuten Behinderten.
„Als Kind gab es nichts Schöneres für mich, als Treckerfahren“, schwärmt Optenplatz. Folglich absolvierte er nach der Schule eine Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker. Bereits 1973 legte er die Meisterprüfung ab war für rund zwei Jahre jüngster Landmaschinenmechanikermeister von Nordrhein-Westfalen. Später wandte er sich der für Brüggen traditionellen Dachziegelindustrie zu. Zunächst als Betriebsleiter, ab 1995 als Geschäftsführer eines kleinen Unternehmens für Sonderziegel und Zubehörziegel.
Ende 2008 stellte sich der engagierte Kommunalpolitiker noch einmal einer neuen beruflichen Herausforderung. Seitdem ist er in Nettetal als Betriebsleiter für Aufbau, Inbetriebnahme und inzwischen aufgenommene Produktion eines neuen Keramikbetriebes für Dachzubehör verantwortlich.
Gemeinsam mit Ehefrau Christa, mit der er seit 35 Jahren verheiratet ist, verwirklichte er mit dem Bau eines Eigenheimes an der Hochstraße einen Lebenstraum. Die Straßengemeinschaft Hochstraße, deren Mitbegründer und Vorsitzender er ist, bezeichnet Optenplatz als wirkliche Heimat. Mindestens zweimal im Jahr unternimmt er ausgiebige Bergwanderungen. Und das Treckerfahren ist bis heute sein größtes Hobby geblieben.
Wer persönlich gratulieren möchte, ist am 13. April ab 11.00 Uhr in Haus Optenplatz, Hochstraße 60B, herzlich willkommen.



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