Vater, Mutter und Baby vor einem Baum

NRW legt Ferienprogramm für besonders belastete Familien auf

Monatelang zuhause arbeiten und mit den Kindern allein auf engem Raum lernen - viele Familien hat die Corona-Pandemie an ihre Belastungsgrenze geführt. Jetzt winkt ein staatlich geförderter Kurzurlaub vom Alltag.

Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Landesregierung legt ein Ferienförderprogramm für corona-gebeutelte Familien mit geringem Einkommen aus Nordrhein-Westfalen auf. Mit insgesamt einer Million Euro sollen in diesem Jahr 1000 Familien einwöchige Ferien in einer Familienferienstätte ermöglicht werden. Das kündigte NRW-Familienminister Joachim Stamp (FDP) am Donnerstag in Düsseldorf an.

"Wir wissen, dass die Familien sehr gelitten haben in der Pandemie", sagte Stamp. Das Sonderprogramm solle besonders belasteten Familien eine gemeinsame Auszeit vom Pandemie-Alltag ermöglichen - inklusive Vollverpflegung und familienfreundlichen, pädagogisch begleiteten Freizeit-Angeboten.

Ab sofort können Familien, insbesondere auch Alleinerziehende, eine Woche Urlaub in einer Familienferienstätte über den Reisedienst der Diakonie Ruhr-Hellweg buchen per Mail unter info@familienerholung-nrw.de oder kostenfrei unter der Rufnummer +49 (0)800 0005627.

Die Förderung richtet sich an Familien aus NRW mit geringem Einkommen, Familien mit pflegebedürftigen Kindern oder Kindern mit Handicap, Alleinerziehende und kinderreiche Familien, die nach § 53 Abgabenordnung förderberechtigt sind. "Der Reisedienst ist bei der Berechnung beziehungsweise Ermittlung der Förderfähigkeit behilflich", versicherte das Familienministerium.

Die Familien beteiligen sich an der Ferienwoche mit einem Eigenanteil in Höhe von 50 Euro pro erwachsener Person und 25 Euro pro Kind. Unterhalb einer bestimmten Einkommensgrenze entfällt der Eigenanteil. Das vor Ort benötigte Taschengeld tragen Sie selbst.

Die ab diesem Freitag geltende neue Corona-Schutzverordnung ermögliche grundsätzlich wieder Ferienfreizeiten mit Spiel- und Stadtrandangeboten sowie Gruppenreisen in den Sommerferien, unterstrich Stamp. Angepasst an die Neuinfektionsrate in den jeweiligen Städten und Kreisen gelten unterschiedliche Teilnehmer-Beschränkungen und Test-Auflagen für Angebote innen oder außen.

Yoga an schönen Plätzen

Endlich wieder Yoga auf der Burgwiese! Bei guten Wetter bietet die Brüggener Yogalehrerin, Anne Steinhauser, am Samstag, 05.06.2021, 11.00 Uhr wieder Yoga auf der Burgwiese, Burgwall 4, in Brüggen an. Bitte Matte, Kissen und 5,00 € Mindestbeitrag mitbringen und bequeme Kleidung anziehen. Vorkenntnisse und Anmeldung sind nicht erforderlich.

Bitte den notwendigen Mindestabstand von mindestens 1,50 m einhalten.

Was kann die Burggemeinde Brüggen und der Kreis Viersen für den Klimaschutz tun?

Bringen Sie jetzt Ihre Ideen ein!

Die Burggemeine Brüggen schreibt gemeinsam mit dem Kreis Viersen, den Städten Tönisvorst und Viersen sowie den Gemeinden Grefrath, Niederkrüchten und Schwalmtal das Klimaschutzkonzept aus dem Jahr 2013 fort.

Die Burggemeinde ruft gemeinsam mit den Partnerkommunen alle Interessierten auf, sich aktiv zu beteiligen! Haben Sie Ideen, Wünsche und Anregungen zum Klimaschutz? Dann sind Bürger und Bürgerinnen, lokale Akteure aus Vereinen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik herzlich eingeladen, sich vom 19. Mai bis zum 30. Juni 2021 mit Ideen für Maßnahmen zum Klimaschutz auf einer interaktiven Karte einzubringen.

Auf der Karte können Markierungen gesetzt und Hinweise gegeben werden, wo im Kreisgebiet Potenziale zur Einsparung von Treibhausgasen liegen oder Maßnahmen für mehr Klimaschutz möglich sind. Dazu zählen unter anderem Ideen zum Ausbau der erneuerbaren Energien, Vorschläge zu Beratungsangeboten oder Hinweise auf Potenziale in der Mobilität. Zusätzlich steht unter der Karte auch ein Eingabefeld für allgemeine Anregungen zur Verfügung.

Hier geht es zur Mitmachkarte: LinkAchtung, externer Verweis. Link öffnet sich in einem neuen Fenster.

Den Link zur Karte und mehr Informationen gibt es auch hier: Link

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Öffnung Aussengastronomie ab Samstag

Gemäß der ab kommenden Samstag, 15.05.2021, 0.00 Uhr gültigen CoronaSchutzVO darf die Aussengastronomie wieder eröffnen.

Voraussetzungen:

  • zwischen Personen an verschiedenen Tischen ist min. 2 m Abstand einzuhalten,
  • Gästen muss ein Platz zugewiesen werden,
  • die einfache Rückverfolgbarkeit muss sichergestellt sein,
  • Gäste und Bedienung müssen getestet (Max. 48 Stunden alter Test), geimpft oder genesen sein.
  • Sobald der Sitzplatz verlassen wird, ist eine Maske zu tragen.

Die ab Samstag geltende Coronaschutzverordnung: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2021-05-12_coronaschvo_ab_15.05.2021_lesefassung_mit_markierungen.pdf

Barrierefreie Zugänge im Depot in Bracht fertiggestellt

Frisch zu Christ. Himmelfahrt wurden drei der vier barrierefreien Zugänge im Depot in Bracht fertiggestellt. Die Zugänge St. Barbara Straße, Amesloher Weg und Weißer Stein sind ab sofort mit dem für Menschen mit Behinderung erhältlichen Euroschlüssel nutzbar.

Die neuen Tore sind für Menschen mit Behinderung, die auf Grund Ihrer Mobilitätseinschränkung nicht die Drehkreuze nutzen können, bzw. sich z. B. mit E-Scooter fortbewegen, gedacht.

Die Burggemeinde wünscht Ihnen allen einen schönen Feiertag.

Der barrierefreie Ausbau des Zugangs von der Swalmener Straße erfolgt in Kürze.

Schnelltestzentrum Kreuzherrenplatz für heute (04.05.2021) geschlossen

Wichtige Info: Das Schnelltestzentrum auf dem Kreuzherrenplatz hat soeben aufgrund des Sturms für heute geschlossen. Ab Morgen sind die Tests wieder wie gewohnt möglich.