Die Rathäuser Brüggen und Bracht

Weitere Planung zur Umgestaltung Kreuzherrenplatz

Der Rat der Burggemeinde Brüggen hat in seiner Sitzung am 23.03.2021 beschlossen, erneut über die Umgestaltung zu beraten und beschließen. Damit folgte er dem gemeinsamen Antrag von Bündnis90/Die Grünen, SPD, Wir und FDP vom 03.03.2021, die in der Ratssitzung am 15.12.2020 präsentierte Planungsvariante einer Neugestaltung des Kreuzherrenplatzes mit Erhalt des Silberahorns in die weitere Ausgestaltungsplanung einzubeziehen.

Öffnung Brüggener Hallenbad

Das Brüggener Hallenbad öffnet in der kommenden Woche wieder seine Türen für Badegäste und Vereine. Aufgrund der noch angespannten Lage während der Corona – Pandemie und der hohen Nachfrage durch Schulen und Vereine, können der Öffentlichkeit derzeit folgende Öffnungszeiten angeboten werden.

Dienstag bis Freitag - Frühschwimmen: 06:30 - 08:00 Uhr
Freitags Badebetrieb: 15:00 - 20:45 Uhr
Sonntags Badebetrieb: 06:30 - 12:45 Uhr
Fronleichnam: wie Sonntag

Leider kommt es aufgrund der Pandemie noch zu Einschränkungen, z.B. keine gemeinsame Nutzung durch Schule und Öffentlichkeit. Der Nachweis eines negativen Coronatests ist zwingend erforderlich, auch die zulässige Personenzahl im Hallenbad ist begrenzt. Es kann durch die Einschränkungen zu Wartezeiten kommen – eine Anmeldung ist nicht möglich. Wir bitten um Verständnis.

Corona-Inzidenz im Kreis Viersen unter 50

Mit sinkenden Inzidenz-Werten unter 50 im Kreis Viersen sind –falls es die nächste 5 Werktage dabei bleibt- auch weitere Öffnungen und Lockerungen abzusehen.

Verständlicherweise fällt es mittlerweile immer schwerer einen Überblick über die neuen Regelungen und Lockerungen zu behalten. Deshalb empfehlen wir, sich auf folgenden Seiten zu informieren:

Einen aktuellen Überblick darüber, welche Regelungen bei welcher Inzidenz gelten, gibt es in einer Tabelle auf der Seite des MAGS: LinkAchtung, externer Verweis. Link öffnet sich in einem neuen Fenster.

Zudem gibt es im Rheinischen Spiegel einen schönen Artikel, der die möglichen neuen Regeln sehr einfach erklärt: LinkAchtung, externer Verweis. Link öffnet sich in einem neuen Fenster.

Straßensanierung Lüttelbrachter Straße

Die Burggemeinde Brüggen beabsichtigt ab Donnerstag, den 27.05.2021 durch ein beauftragtes Unternehmen Arbeiten im Bereich der Lüttelbrachter Straße im Bereich vom Kreisverkehr bis zum Ortsausgang Richtung Born durchzuführen.
In dem genannten Bereich werden Schachtdeckel saniert und Rinnen reguliert, sowie die oberste Asphaltdeckschicht gefräst und erneuert. In diesem Zusammenhang wird die Lüttelbrachter Straße für den Durchgangsverkehr gesperrt. Es werden von beiden Seiten Sackgassen gebildet, die nur eine eingeschränkte Wendemöglichkeit (nur PKW) aufweisen.
Die Anwohner wurden bereits vorab schriftlich über die Einschränkungen informiert.
Bei Problemen sprechen Sie uns oder die Baufirma gerne an. Oft sind es Kleinigkeiten, die man Vorort schnell regeln kann. An den Tagen an dem die neue Asphaltdecke gezogen wird, kann die Straße in den entsprechenden Abschnitten für 24 h nicht befahren werden.


Ortskundige bitten wir den Bereich weiträumig zu umfahren. Für die Unannehmlichkeiten bitten wir vielmals um Entschuldigung.

Einführung des Schokotickets in der Burggemeinde Brüggen

Mit der Einführung des Schokotickets in der Burggemeinde Brüggen ab dem Schuljahr 2021/2022 für alle Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule hat die Politik eine zukunftsweisende Entscheidung getroffen. Zukünftig werden nur noch Grundschüler durch einen Schülerspezialverkehr befördert, ab der Klasse 5 steht ausschließlich der ÖPNV in Form des Schokotickets zur Verfügung.

Eine Mischform, also Schokoticket plus Schülerspezialverkehr ab der 5. Klasse, war rechtlich nicht möglich.

Wie bei allen Entscheidungen im Leben, so kann auch die Einführung des Schokotickets nicht für alle Nutzer den gleichen Vorteil bringen. Das wurde auch von einigen Vertretern der Elternschaft vor der abschließenden Entscheidung des Gemeinderats geäußert und in die Entscheidung einbezogen.

Es wäre demnach unehrlich, wenn man das Schokoticket als alleinigen „Heilsbringer“ darstellen und die Gegenargumente nicht nennen würde.

Aber letztlich gab die Summe der Pro-Argumente den Ausschlag, sich für die neue Beförderungsart zu entscheiden.

Was also spricht für das Schokoticket?

  • Die Heranführung an den ÖPNV und die dauerhafte Bindung an den öffentlichen Personenverkehr als Mittel gegen Zunahme des Autoverkehrs und mit positiven Folgen für den Klimaschutz
  • Verbesserung der Mobilität und Unabhängigkeit der Schülerinnen und Schüler • Gesamtschule wäre nicht mehr die einzige weiterführende Schule ohne Schokoticket, damit wäre der Wettbewerbsnachteil aufgehoben
  • Auch nichtfahrberechtigte Schülerinnen und Schüler könnten das Schokoticket als Selbstzahler erwerben und die Vorteile nutzen
  • Die dauerhafte Bindung an den ÖPNV ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung • Die Benutzung des ÖPNV hat lt. SchülerfahrkostenVO grundsätzlich Vorrang vor den anderen Beförderungsarten
  • Das Schokoticket begleitet die Nutzer auf dem Weg in die Selbständigkeit und ist mit Bus und Bahn im gesamten Verkehrsverbund NRW nutzbar

Nachteilig ist zweifelsohne, dass einige, hoffentlich wenige – das variiert jedes Jahr – möglicherweise einen längeren Schulweg in Kauf nehmen müssen, weil die bisherige direkte Verbindung nicht mehr besteht.

Ich bitte aber zu bedenken, dass wir „unseren“ Schülerinnen und Schülern nicht mehr abverlangen als allen anderen Schülerinnen und Schülern aus unserer Gemeinde, die ebenfalls das Schokoticket als Beförderungsform zu weiterführenden Schulen außerhalb unserer Gemeinde nutzen müssen.

Schon seit langem wurde von Schülerinnen und Schülern der höheren Klassen unserer Gesamtschule immer wieder gefordert, das Schokoticket anzubieten, damit die Selbstständigkeit dieser Gruppe unterstützt wird.
Dies konnte über Jahre nicht umgesetzt werden, weil wir vertraglich langfristig an den Schülerspezialverkehr gebunden waren. Jetzt gab es nach Auslaufen der Verträge die Chance des Umlenkens.

Ich bitte alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern, die glauben, dass die neue Beförderungsform für sie bzw. ihre Kinder nachteilig ist um Verständnis. Wir konnten es leider nicht allen Recht machen. Gravierende Härten versuchen wir aber durch kreative Alternativen abzufedern.

Wenn die neuen Fahrpläne bekannt gemacht werden wird möglicherweise erkennbar, dass mit den alten und teilweise neuen Linien viele zuvor befürchtete Härten geringer ausfallen als gedacht. Daher bitte ich diejenigen, die für sich einen Nachteil sehen, sich direkt an uns als Gemeindeverwaltung zu wenden. Wir werden mit Ihnen gemeinsam versuchen, mögliche Probleme zu lösen.

Uns alle bitte ich, dass wir der neuen Beförderungsform des Schokotickets jetzt die faire Chance geben, sich in der Praxis zu bewähren.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Frank Gellen
Bürgermeister

Öffnung Skateranlage Vennberg

Aufgrund der neuen Regelungen in der Coronaschutzverordnung ist der Zugang zur Skateranlage Vennberg ab sofort wieder möglich.
Die Neufassung der Corona-Schutzverordnung erlaubt in diesem Bereich kontaktfreien Sport mit bis zu 20 Personen. Zwischen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 m einzuhalten.
Für Zuschauende gelten hier die allgemeinen Kontaktbeschränkungen.

Die Burggemeinde Brüggen bittet nachdrücklich um Einhaltung dieser Regeln.